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Heute war ein ziemliches Kontrastprogramm angesagt – erst ein Besuch des KZ Dachau, dann stand Freising auf dem Plan. Das KZ war sehenswert, auch wenn es die Phantasie schon ziemlich beanspruchte, sich trotz der fehlenden Barracken und fehlender Einrichtung in den meisten der Gebäuden die irrwitzige Zahl von mindestens 33000 Toten plastisch vorzustellen. Der Anblick von Gaskammern, “eingerichteten” Barracken und Krematorien ist aber schon sehr bedrückend und erschreckend.
Freising hingegen ist eine schnuckelige Kleinstadt mit einem interessanten weil nicht überladenen Dom.
Hervorzuheben ist zudem ein etwas verstecktes Steakhaus, in dem Hans und ich uns in handliche Scheiben geschnittenes, göttlich schmeckendes IBP-Rind (“Iowa Beef Packers” – war mit feiner Wildnote angepriesen, hatte sogar eine feine Wildnote!!) zu Gemüte geführt haben.
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